PEP - Gemeinsam Essen

PEP – Gemeinsam Essen

 
 

Die zehn wichtigsten Erkenntnisse

Gemeinsame Mahlzeiten sind Momente der Begegnung. Kinder, Jugendliche und Erwachsene essen, trinken und reden miteinander. Ihre Beziehungen beim Essen sind beeinflusst von persönlichen Haltungen und gesellschaftlichen Werten sowie emotionalen und sozialen Bedürfnissen.

Wir bieten Tagesschulen und Kindertagesstätten Teamweiterbildungen, Beratung und Supervision zu Ess- und Tischkultur und Qualitätsentwicklung beim gemeinsamen Essen an.

Das praxisnahe Handbuch steht allen Interessierten zum Download zur Verfügung.


Evaluation

Die Angebote wurden 2014-15 in Kooperation mit dem Schulamt und dem Gesundheitsdienst der Stadt Bern entwickelt und extern evaluiert.

 
 

Teamweiterbildung und Qualitätsentwicklung

Team WB / PEP - Gemeinsam Essen

Wir begleiten ihr Team in der Qualitätsentwicklung zu Ess- und Tischkultur. 

Wir geben Fachinputs, moderieren Diskussionen rund um sinnvolle Abläufe und Interaktionen am Tisch und unterstützen das ganze Team, eine gemeinsame Haltung zu diesen Themen zu finden und/oder zu vertiefen.

 

Handbuch: PEP - Gemeinsam Essen

Das vorliegende Handbuch bietet eine Vielzahl konkreter Ideen und Beispiele aus der Praxis. Es richtet sich an Tagesschulen, die Kinder im Grundschulalter betreuen (6- bis 16-Jährige) und kann auch Tagesstätten für Kinder im Vorschulalter (0- bis 5-Jährige) Anregungen zu Tischkultur geben.

Auf der Basis einer Bedürfnisabklärung an knapp zwanzig Berner Tagesschulen, einer Literaturanalyse und zehn Interviews vor Ort haben die Handbuchautorinnen eine Auswahl an erprobten Ideen, Erfahrungen und Erkenntnissen zur Unterstützung einer gemeinschaftsstärkenden Ess- und Tischkultur in schulergänzenden Institutionen zusammengestellt.

 

Download: Kopiervorlagen aus dem Handbuch

Fragesnack / PEP Gemeinsam Essen
Fragesnack für Kinder / PEP Gemeinsam Essen

Die Fragen werden in kleineren Gruppen gelesen und regen zu Gesprächen an. Die Fragen sollten nicht als Listen verteilt und durchgearbeitet werden, damit der spielerische, assoziative Charakter nicht verloren geht. Niemand soll gedrängt werden, eine Frage zu beantworten, zu der er oder sie nicht Stellung beziehen will. 

Die Fragen werden auf farbiges Papier ausgedruckt und einzeln in Streifen geschnitten. Auf jedem Streifen eine Frage. Dann faltet man die Streifen so zusammen, dass der Text nicht mehr sichtbar ist. Nun werden die gefalteten Zettel in eine Schüssel gelegt und mit Salzstängelchen, Nüssen oder anderem zu einem Fragesnack vermischt. (Auch ohne Essbares, nur mit Zettel möglich).

 

Das Projekt in ihrer Gemeinde, ihrem Kanton umsetzen?

PEP untersttützt interessierte Trägerschaften (Gemeinden, Kantone, private Trägerschaften) Sensibilisierung, Erfahrungsaustausch und Weiterbildungen zu Ess- und Tischkultur in Tagesschulen (und Kindertagesstätten) zu organisieren.

Im Leitfaden haben wir verschiedene Möglichkeiten, Aufgabenaufteilungen und Kosten aufgeführt.

Trägerschaft und Kooperationen

Trägerschaft

PEP – Gemeinsam Essen 2014/15 wird von Gesundheitsförderung Schweiz unterstützt.

Die SV Stiftung hat PEP - Gemeinsam Essen in der Projektphase 2014-15 unterstützt.

 
 

Kooperationen

Das Schulamt der Stadt Bern ist Projektpartner von PEP – Gemeinsam Essen 2014/15.
Die Pilotphase wird an den Stadt Berner Tagesschulen durchgeführt.

Der Gesundheitsdientst der Stadt Bern ist Projektpartner von PEP – Gemeinsam Essen 2014/15. Eine Mitarbeiterin hat Angebote von PEP mitkonzipiert und begleitet.

Kontakt

Brigitte Rychen-Habegger
Fachstellenleiterin
Inselspital Bern Murtenstrasse 21
3010 Bern 

Erreichbarkeit:
Mo, Do, Fr-Vormittag über

Kontakt  oder +41 76 368 96 17


Priska Klossner, Sekretärin

Erreichbarkeit:
Mo-Nachmittag und Do-Vormittag

Kontakt